Neuseeland: Brennender Jumbo notgelandet - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Neuseeland Brennender Jumbo notgelandet

Panik an Bord einer Boeing 747 nach dem Start in Auckland: Das Heck hatte Feuer gefangen. Doch der Zwischenfall endete glimpflich mit einer Notlandung.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Wellington - Mit brennendem Heck landete die Boeing 747 der Singapore Airlines wieder auf dem Flughafen von Auckland in Neuseeland. Wie neuseeländische Medien berichteten, hatte der Jumbo mit 388 Personen an Bord beim Start Feuer gefangen. Das Fluzeug habe mit dem hinteren Teil den Boden berührt, berichtete der Air Singapore Sprecher Peter Tomas. Der Pilot habe keine Chance mehr gehabt, den Start abzubrechen. Nach einigen Runden über dem Flugplatz sei die Maschine nach rund 20 Minuten sicher gelandet. Der Flughafen musste für etwa eine Stunde gesperrt werden.

In dem Jumbo, der Singapur zum Ziel hatte, waren nach Angaben von Singapore Airlines auch 14 Deutsche. Alle Passagiere überstanden die Notlandung unversehrt und wurden anschließend umgebucht.