Hundeshow in New York: Es kann nur einen König geben
New Yorker Hundeshow Der King sahnt ab
Zum 143. Mal fand in diesem Jahr die renommierte Westminster-Hundeshow in New York statt. Jedes Jahr treten Tausende Rassehunde bei dem Wettkampf gegeneinander an. Besondere Aufmerksamkeit hat dabei die "Best in Show"-Kategorie: Wer hier gewinnt, wird in den USA regelmäßig zum Star.
In diesem Jahr hat ein Drahthaar-Foxterrier gewonnen - es war der 15. Erfolg für Hunde dieser Rasse in der Geschichte des Wettbewerbs. Der siebenjährige Rüde King belegte am Dienstagabend im New Yorker Madison Square Garden den ersten Platz, wie der Westminster Kennel Club mitteilte. Er beeindruckte die Jury mit einem perfekt gekämmten, stattlichen Schnurrbart, symmetrisch nach vorn geklappten Ohren und beeindruckender Haltung.
Hundeshow in New York: Es kann nur einen König geben
"Es ist überwältigend, ich bin glücklich", sagte Kings Halter, Gabriel Rangel, nach der Bekanntgabe. "Ich bin so stolz auf diesen Hund." Nach dieser Auszeichnung bleibe nicht viel mehr zu gewinnen, so Rangel.
Ein Langhaardackel namens Burns seigte in der Jagdhund-Kategorie, der Havanese Bono bei den Zwerghunden, der Bouvier des Flandres Baby Lars bei den Hütehunden. Ein Sussex Spaniel namens Bean holte sich den Preis in der Kategorie Sportliche Hunde, Boxerhündin Wilma bei den Arbeitshunden.
Rund 2800 Vierbeiner aus 14 Ländern hatten an der zweitägigen "Westminster Kennel Club Dog Show" teilgenommen.
Westminster Dog Show: Knuff! Knuff!