New York: Passagiermaschine offenbar beim Anflug auf Flughafen von Drohne getroffen - DER SPIEGEL
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Vorfall in den USA Passagiermaschine offenbar beim Anflug auf New Yorker Flughafen von Drohne getroffen

Ein Pilot meldet, dass sein Airbus auf dem Weg zum Flughafen JFK von einer Drohne getroffen wurde. Wenig später gibt es offenbar einen Beinaheunfall zwischen einem Helikopter und einem ferngesteuerten Flugzeug.
Flugzeug von JetBlue (Symbolbild)
Flugzeug von JetBlue (Symbolbild)

Flugzeug von JetBlue (Symbolbild)

Foto: Joshua Lott / REUTERS

Eine Passagiermaschine soll beim Anflug auf den New Yorker Flughafen John F. Kennedy von einer Drohne getroffen worden sein. Die US-Luftfahrtbehörde FAA teilte mit, dass sie eine Untersuchung in dem Fall eingeleitet habe.

Der Pilot des in Las Vegas gestarteten Airbus A321 der Fluggesellschaft JetBlue habe den Zusammenstoß gemeldet, als sich das Flugzeug in einer Höhe von knapp tausend Metern befand, so die FAA. Der Vorfall ereignete sich demnach gegen 7.15 Uhr (Ortszeit) am Montagmorgen.

Hubschrauberpilot meldet Beinaheunfall

JetBlue zufolge gab es keine Komplikationen für die Reisenden: »Der Flug landete ohne Zwischenfälle, die Passagiere stiegen wie gewohnt aus und das Flugzeug wurde für eine Inspektion nach dem Flug aus dem Dienst genommen«, teilte die Airline mit. Es seien keine Schäden oder Anzeichen einer Kollision festgestellt worden. Man werde bei den Ermittlungen mit den Behörden kooperieren.

Einige Stunden nach dem Vorfall meldete ein Hubschrauberpilot einen Beinaheunfall mit einem ferngesteuerten Flugzeug in der Nähe desselben Flughafens.

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Das US-Bundesamt für Ermittlungen (FBI) teilte am Montag auf der Social-Media-Plattform X mit, dass es gemeinsam mit Partnern auf Bundesebene seit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Monat mehr als 500 Drohnen aus gesperrten Lufträumen in allen elf US-Austragungsstädten beschlagnahmt habe.

bbr/Reuters/AP

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