Peggy-Mord-Prozess: "Ich hatte ein blödes Gefühl" - DER SPIEGEL
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Peggy-Mord-Prozess "Ich hatte ein blödes Gefühl"

Im Mordprozess um die neunjährige Peggy hat die Mutter des verschwundenen Mädchens den Angeklagten belastet. Sie habe ihrer Tochter den Kontakt zu dem geistig Behinderten verboten. In den Tagen vor ihrem Verschwinden sei das Kind verändert gewesen.
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Hof - Im Prozess vor dem Landgericht Hof sagte Susanne Knobloch, Peggy habe allein das Haus nicht verlassen wollen und sich gesträubt, an dem betreffenden Tag im Mai 2001 zur Schule zu gehen. "Ich hatte ein blödes Gefühl, und das blöde Gefühl hat mich nicht getäuscht", sagte die Mutter über ihren Verdacht gegen den geistig behinderten 25-Jährigen aus Lichtenberg.

Ihr sei aufgefallen, dass der Mann gezielt den Umgang mit Kindern suchte. Die Polizei habe sie noch am Tag von Peggys Verschwinden über ihren Verdacht informiert.

Mehr als ein Jahr später gestand der Mann dann, das Kind erwürgt zu haben, um eine vorangegangene Vergewaltigung zu vertuschen. Später widerrief er sein Geständnis.

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