Pferdedoktor - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche Pferdedoktor

In einer Klinik verhelfen Pferde schwerkranken Patienten zumindest kurz zu glücklichen Momenten. Außerdem: Weltweit schlägt das Wetter Kapriolen. Die Bilder der Woche.
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Monster Truck im Truck: Statt vor der Bühne zu tanzen, müssen sich Konzertbesucherinnen und -besucher in diesen Zeiten auf kleinerem Raum einen guten Abend machen. Hier gelingt das den Zuschauerinnen der Band Monster Truck offenbar ganz gut. Die Rockband gab in Toronto ein Konzert auf einem Parkplatz.

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Foto:

Carlos Osorio/ REUTERS

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Abtauchen ins trübe Nass: In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, wagt ein Mann einen Kopfsprung in den Fluss Bagmati. Wegen des Monsuns steht der Pegel hoch.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
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Abtauchen ins trübe Nass 2.0: Weil die Coronavirus-Pandemie das Zusammenkommen beim traditionellen Schlammfestival in Südkoreas Boryeong verhinderte, wurde es dieses Mal online gefeiert. Wird das Wohnzimmer mit Plastik ausgeschlagen (siehe Foto), feiert es sich anscheinend auch im heimischen Matsch ganz gut.

Foto: Heo Ran/ REUTERS
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Hängeparty: Ein Busfahrer in San Salvador hat es sich zwischen den Sitzen bequem gemacht. Er transportiert Mitarbeiter des Gesundheitswesens und macht eine Pause zwischen verschiedenen Fahrten.

Foto: Jose Cabezas/ REUTERS
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Wirksam vs. unwirksam: An den Niagara-Fällen begegnen sich zwei Touristenboote - und machen den Unterschied in der Pandemie-Bekämpfung zwischen den USA und Kanada deutlich. Während die "Maid Of The Mist" (oben) nach den Vorschriften den US-Bundesstaats New York zu 50 Prozent belegt ist - die sich fast alle auf dem Oberdeck drängen - erlaubt das kanadische Ontario nur sechs Passagiere an Bord.

Foto: Carlos Osorio/ REUTERS
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Ritterschlag: Queen Elizabeth ehrt den hundertjährigen Tom Moore. Er hatte knapp 33 Millionen Pfund für den chronisch unterfinanzierten staatlichen Gesundheitsdienst NHS gesammelt.

Foto: REUTERS
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Held in Strumpfhose: Ein Mann hat sich als Batman verkleidet und beteiligt sich vor der Kathedrale von Brasília an Protesten, um den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zu unterstützen.

Foto:

Adriano Machado/ REUTERS

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Mitten ins Herz: Flugzeuge der skandinavischen Flugshow malen ein Herz in den Himmel. Es scheint als rage das Turning-Torso-Gebäude in Malmö mitten hinein.

Foto: TT News Agency/ REUTERS
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Wohltuende Berührung: In einer Klinik in Prag leistet ein Pferd einem schwer kranken Patienten Gesellschaft. Das Streicheln soll vor allem dem Menschen guttun, aber auch das Pferd scheint nicht abgeneigt zu sein.

Foto: Martin Divisek /EPA-EFE/ Shutterstock
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Vogelperspektive auf Weltmeister: Lewis Hamilton feiert mit dem zweitplatzierten Max Verstappen seinen nächsten Formel-1-Triumph beim Großen Preis von Ungarn.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Theater auf der Leinwand: Weil das Theaterfestival in Avignon wegen der Ausbreitung der Corona-Pandemie abgesagt wurde, zeigen die Veranstalter Filme der besten vergangenen Stücke des Festivals in Kinoatmosphäre und mit Abstand.

Foto:

Clement Mahoudeau/ AFP

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Schwer getroffen: Ein Einwohner des Dorfs Aygepar in der armenischen Provinz Tawusch inspiziert durch Explosionen verursachte Schäden an seinem Haus. An der nahegelegenen Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan hat sich ein alter Konflikt neu entzündet. In den vergangenen Wochen sind bei Gefechten nördlich der umstrittenen Region Berg-Karabach Soldaten beider Länder getötet worden.

Foto:

KAREN MINASYAN/ AFP

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Stürmische Zeiten in Israel: Die Polizei setzt in Jerusalem Wasserwerfer gegen Demonstranten ein. Ein Teilnehmer mit Mund-Nasen-Schutz und israelischer Fahne stemmt sich dagegen. Die jüngste Protestwelle richtet sich gegen Premier Benjamin Netanyahu, der wegen seines Krisenmanagements in der Corona-Epidemie und der Korruptionsanklage unter Druck steht.

Foto:

Oded Balilty/ AP

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Glasklare Botschaft: Ein Protestschild mit der Aufschrift "Black Lives Matter" spiegelt sich in der Sonnenbrille eines Polizisten in Denver, Colorado. Der Beamte beobachtet Demonstranten, die sich gegen eine Kundgebung zur Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden stellen. Polizeigewalt und Rassismus werden in den USA seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd breit diskutiert.

Foto: Kevin Mohatt / REUTERS
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Gefangen wie ein Kanarienvogel: Die Designerin Vivienne Westwood posiert bei einer Demonstration in London in einem großen Käfig, um gegen die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange zu protestieren. Dieser sitzt seit etwa einem Jahr im Gefängnis Belmarsh Prison im Südosten der Hauptstadt. Ihm droht die Ausweisung in die USA.

Foto:

NEIL HALL/EPA-EFE/Shutterstock

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Vorbildlich: In der Metro der philippinischen Hauptstadt Manila tragen die Fahrgäste nicht nur Maske - sie stehen auch mit Abstand für den Einstieg in die U-Bahn an.

Foto: Eloisa Lopez/ REUTERS
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Dunkle Zuckerwatte: Um den Turm des Humboldt Hotels in Caracas in Venezuela haben sich beeindruckende Wolkenberge formiert.

Foto: Matias Delacroix/ AP
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Mit Humor gegen die Pandemie: Der Clown Batatinha unterhält Zuschauerinnen und Zuschauer in der Nähe von Rio de Janeiro nun mit Abstand - das Publikum schaut dem Künstler aus Autos zu. Nach der durch die Pandemie bedingten Pause sei es ein großes Vergnügen, dass er wieder auftreten kann, wenn auch als Drive-in-Format, sagte der Clown.

Foto:

Leo Correa/ AP

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Sargenhaft: An einer Straßenecke von Escuintla in Guatemala steht "Du entscheidest, in deinem Haus oder in dieser Kiste." Darunter steht ein Sarg. Die Kampagne gegen die Covid-19-Pandemie stammt von lokalen Behörden.

Foto:

Johan Ordonez/ AFP

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Start zum Mars: Am chinesischen Weltraumbahnhof Wenchang sind am Donnerstag ein Orbiter und ein Landegerät zum roten Planeten gestartet. Sie sollen ihr Ziel im Februar erreichen. Es ist die erste unabhängige Marsmission Chinas.

Foto: Guo Cheng/ Xinhua/ imago images
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Einziger Ausweg: Gewaltsame Auseinandersetzungen im Norden von Mosambik haben Tausende Familien zur Flucht gezwungen. Diese beiden Kinder suchen mit ihren Verwandten Zuflucht in einem kleinen, ärmlichen Haus nahe der Hafenstadt Pemba. Wie viele andere Menschen in der Region sind sie auf humanitäre Hilfe angewiesen. Für die Gewalt sollen islamistische Gruppen verantwortlich sein.

Foto:

Ricardo Franco/ EPA-EFE/ Shutterstock

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Wand aus Wellen: Ein Wachmann schaut auf sein Smartphone, als Wasser von dem Drei-Schluchten-Staudamm abgelassen wird. Der Damm am Jangtse-Fluss ist eines der größten Wasserkraftwerke der Welt.

Foto: STR / AFP
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Neuer Bühnennebel: Ein Arbeiter in Schutzkleidung desinfiziert ein Theater in Seoul. Einige Kultureinrichtungen haben ihre Türen in Südkorea nun wieder geöffnet.

Foto: Chung Sung-Jun / Getty Images
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Sorglos: Am Strand von Saint Jean de Luz in Südfrankreich liegen die Urlauber dicht an dicht - trotz der Corona-Pandemie. Das Land verzeichnete in den vergangenen Tagen stark steigende Infektionszahlen.

Foto: Bob Edme / AP
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Der Sport tastet sich langsam wieder aus dem Schatten hervor: In Berlin-Tempelhof wurde dieser Tage zumindest schon wieder Tennis gespielt. Italiens Jannik Sinner schlägt hier bei dem Show-Turnier auf, das im Hanger des ehemaligen Flughafens veranstaltet wurde. Alles noch improvisiert, alles noch eine Nummer kleiner nach dem Corona-Stillstand der Vormonate.

Foto: Omer Messinger/ EPA-EFE/ Shutterstock
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Inferno: Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand in Kalifornien. Das Feuer breitete sich auf einer riesigen Fläche in der Nähe der Stadt Susanville aus und schuf sein eigenes Wetter mit Blitzen, Donnern, Niederschlag und Feuerwirbeln.

Foto: Josh Edelson / AFP
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Gräber in Manaus, Brasilien: In dem Land wurden die zweitmeisten Corona-Infizierten weltweit nachgewiesen, mehr als 80.000 Menschen sind bislang mit und an dem Virus gestorben.

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Foto: Michael Dantas/ AFP
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