Pop-Romanze: Partygirl will Williams' Freundin sein - DER SPIEGEL
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Pop-Romanze Partygirl will Williams' Freundin sein

Robbie Williams hat eine Freundin. Das zumindest behauptet Tara Palmer-Tomkinson. Ihre Auskunft dürfte nicht ganz unparteiisch sein - schließlich will sie selbst die Auserwählte sein. Von Williams selbst gibt es noch kein Bekenntnis zu der neuen Liebe.
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Frankfurt am Main - Immerhin es hatte schon länger Gerüchte über eine Romanze zwischen Williams und Palmer-Tomkinson gegeben. Die 34-Jährige sagte im britischen Fernsehen, sie habe ihr Glück kaum fassen können, als sie dem Popstar näher gekommen sei. Sie habe jedoch nicht gewollt, dass die Medien darüber berichteten.

"Ich war so aufgeregt, dass ich jemandem davon erzählt habe. Das würden Sie doch auch, oder nicht?", fragte sie den Talkshow-Moderator Terry Wogan nach einem Bericht der Nachrichtenagentur PA. "Das ist nur menschlich." Schon kurz darauf habe eine Zeitschrift die Geschichte zu ihrem Entsetzen aufgegriffen. "Ich habe aus diesem Fehler wirklich gelernt", sagte Palmer-Tomkinson. Sie behauptete jetzt aber, dass die Beziehung noch bestehe.

Darüber reden wollte sie allerdings nicht: "Wenn man über Beziehungen spricht, gehen sie in die Brüche. Ich kann Ihnen nichts sagen, weil dann alles vorbei wäre." Williams sei jedoch ein großartiger Mensch.

Das Paar soll sich im Aufnahmestudio des Musikers näher gekommen sein und danach zehn leidenschaftliche Tage in Williams' Londoner Penthouse verbracht haben. Palmer-Tomkinson, ein Patenkind des britischen Thronfolgers Prinz Charles, beschreibt sich als gute Partnerin. "Ich bin großzügig, ich bin nett und es ist ein Mythos, dass ich schwierig bin", erklärte sie. Sie könne aber wohl nur mit jemandem glücklich werden, der berühmter sei als sie.

Der Bericht über die leidenschaftlichen Tage im Penthouse würde einen Wandel in Williams' Verhalten belegen. Denn: Sex im eigenen Haus sei für ihn tabu, sagte der Popstar noch vor einigen Monaten laut der Zeitung "The Sun". Es würde ihm das Gefühl vermitteln, sein Heim sei "kontaminiert".

"Ich liebe mein Haus und mein Schlafzimmer und will dort niemanden haben", so wurde Williams damals zitiert. Allerdings machte Williams auch klar, dass es auch einen anderen Robbie gibt, einen, der eher dem Klischee das Womanizers entspricht: "Wenn ich unterwegs bin, gehe ich in das andere Extrem. Dann biete ich mich dem gesamten bekannten Universum an."

dab/AP