Popmusik: Gibb hatte angeborene Darmkrankheit - DER SPIEGEL
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Popmusik Gibb hatte angeborene Darmkrankheit

Das Bee-Gees-Mitglied Maurice Gibb ist an einer Mangeldurchblutung gestorben, die durch eine Verschlingung von Darm und Dünndarm ausgelöst wurde. Das ergab die Auswertung der Autopsie.
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Miami - Gibb litt demnach an einer angeborenen Darmkrankheit, die zu einer Verdrehung seines Dünndarms führte. Dies berichtete der US-Sender CNN. Durch die Verdrehung des Organs sei die Blutzufuhr abgeschnitten worden, meldete der Sender unter Berufung auf einen Darmspezialisten, der aber nicht an der Behandlung Gibbs beteiligt war. Der Keyboard-Spieler und Bassist der Bee Gees war am vergangenen Sonntag im Alter von 53 Jahren in einem Krankenhaus in Miami gestorben.

Seine Brüder Barry und Robin hatten den Ärzten vom Mount Sinai Hospital zunächst Fehler bei der Behandlung vorgeworfen. Sie wollten die Hintergründe des Todes genau untersuchen lassen. Der Musiker der legendären britisch-australischen Band war am Mittwoch vergangener Woche in die Notaufnahme gebracht worden. Er hatte zuvor in seiner Villa in Miami Beach über schwere Magenbeschwerden geklagt.

Bevor die Ärzte eine Notoperation wegen eines vermuteten Darmverschlusses begannen, erlitt Gibb nach Angaben des Krankenhauses einen Herzstillstand und musste reanimiert werden.

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