Prêt-à-porter in Peking: Mode-Revolution im Reich der Mitte - DER SPIEGEL
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Prêt-à-porter in Peking Mode-Revolution im Reich der Mitte

Nicht nur wirtschaftlich gibt sich China zunehmend offener. Auch modisch weht in der Volksrepublik mittlerweile ein neuer Wind: In ungewöhnlich exotischem Outfit präsentieren sich die Models auf der International Fashion Week in Peking.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Seit der Kulturrevolution verbindet man mit der chinesischen Mode eher die zugeknöpfte Joppe des großen Vorsitzenden Mao anstelle des Perlen bestickten Abendkleids für die Dame von Welt.

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Prêt-à-porter in Peking: Mode-Revolution im Reich der Mitte

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Doch das Reich der Mitte öffnet sich nach außen: Während der siebentägigen Veranstaltung zeigen Modedesigner aus Frankreich, Japan und Singapur in 30 Fashion Shows, was in kapitalistischen Ländern gerade en vogue ist.