Prinz Charles: Nur nicht kleckern - DER SPIEGEL
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Prinz Charles Nur nicht kleckern

Der persönliche Stab des Prinzen umfasst 85 Beschäftigte, darunter vier Kammerdiener, die nur für seine Garderobe zuständig sind, neun Gärtner, fünf Chauffeure und vier Köche. Jetzt stellt die Queen ihm einen Finanzwächter an die Seite.
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London - Die britische Königin Elizabeth II. (76) hat ihrem ältesten Sohn Prinz Charles (52) einen berüchtigten "Pfennig Fuchser" zur Seite gestellt: Der Thronfolger soll seinen luxuriösen Lebensstil einschränken. Das berichtet der "Sunday Express". Charles' neuer Privatsekretär Sir Michael Peat, der in den vergangenen Jahren als Hüter der Königlichen Privatschatulle im Buckingham-Palast einen großen Teil der laufenden Kosten eingespart hatte, soll dem ältesten Sohn der Queen künftig auf die Finger schauen.

Charles gibt demnach jedes Jahr 6,4 Millionen Euro für seinen persönlichen Lebensunterhalt aus. Für seine Partys sei ihm nichts zu teuer - weder Harfenspieler in römischen Togen noch südafrikanische Blumen für 160 Euro das Stück. Der persönliche Stab des Prinzen umfasse 85 Beschäftigte, darunter vier Kammerdiener, die nur für seine Garderobe zuständig sind, neun Gärtner, fünf Chauffeure und vier Köche.

Die Queen sei "entsetzt" über so viel Extravaganz. Die Multimilliardärin selbst gilt als äußerst sparsam: Sie trägt alle ihre Blümchenkleider auf und macht abends einen Kontrollgang durch den Buckingham-Palast, um überall das Licht auszuknipsen.