Prinzessin Diana: Charles bis aufs Hemd ausgezogen - DER SPIEGEL
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Prinzessin Diana Charles bis aufs Hemd ausgezogen

Bei seiner Scheidung von Diana im Jahr 1996 musste Prinz Charles „das letzte Hemd hergeben“. Dies behauptet sein ehemaliger Finanzberater in einem Interview. Charles habe damals sämtliche Finanzanlagen auflösen müssen.
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Die Scheidung von Diana kam Prinz Charles teuer zu stehen. Er ruinierte nicht nur seinen Ruf endgültig, er verlor dabei auch sein gesamtes Vermögen. Das sagte sein ehemaliger Finanzberater, Geoffrey Bignell (70), in einem Interview mit der Zeitung "The Sunday Telegraph".

"Prinzessin Diana hat ihm jeden Penny weggenommen, den er hatte." Er habe sämtliche Anlagen des Prinzen verkaufen müssen, um Diana Bargeld geben zu können. Charles sei sehr unglücklich darüber gewesen. "Damals habe ich dann als sein persönlicher Vermögensberater aufgehört", berichtete Bignell. "Denn er hatte kein persönliches Vermögen mehr."

Einen Betrag nannte Bignell nicht, damaligen Berichten zufolge soll es sich aber um eine Summe zwischen 15 und 20 Millionen Pfund (damals 20,5 bis 27 Millionen Euro) gehandelt haben, die an Diana gezahlt wurde.

Der Prinz erhält kein Geld vom Steuerzahler. Seine Einnahmen von jährlich etwa 18 Millionen Euro entstammen seinem Herzogtum Cornwall. Charles darf diesen Besitz nicht verkaufen, auch nicht in Teilen. Deshalb musste ihm die Queen damals mit einigen Millionen Pfund aushelfen. Noch heute zahle er seiner Mutter dieses Geld zurück, berichtet die Zeitung.