Promi-Ehen: Der Kaiser hat's mit der Scheidung nicht eilig - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Promi-Ehen Der Kaiser hat's mit der Scheidung nicht eilig

Angesichts der Siege seiner Bayern will der "Kaiser" sich seine gute Laune offenbar durch nichts verderben lassen. Eine Scheidung von seiner Frau Sybille ist für Franz Beckenbauer momentan tabu.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

München - "So schnell schießen die Bayern nicht", sagte Beckenbauer der Zeitschrift "Bunte". "Von Scheidung ist momentan überhaupt noch nicht die Rede. Sybille und ich werden alles schön ruhig regeln, das versteht sich von selbst", sagte der Präsident des FC Bayern München.

Beckenbauer hatte Ende Juli die Trennung von seiner zweiten Ehefrau Sybille bekannt gegeben. Zur Begründung gab der frühere Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft an, er wolle sich mehr um seinen im August 2000 geborenen Sohn Joel Maximilian kümmern. Der Junge stammt aus einem Seitensprung mit Heidrun Burmester, einer früheren Sekretärin des FC Bayern, und ist das vierte Kind von Beckenbauer.

Beckenbauer verteidigte auch seinen umstrittenen Werbevertrag mit dem Telekom-Konkurrenten O2, der ihm angeblich sieben Millionen Euro einbringt. "Ich muss doch schließlich auch von irgendwas leben. Ich kann ja schlecht alles ehrenamtlich machen", behauptete der millionenschwere "Kaiser". Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat den Vertrag kritisiert, denn "T-Mobile" ist Sponsor des Rekordmeisters.