Robbie Williams Statt "Anonyme Alkoholiker" schwule Trinker
London - Der britische Pop-Star machte seit seinem Abschied von der Teenie-Band "Take That" im Jahr 1995 immer wieder durch Alkohol- und Drogenexzessen von sich reden. Nun wollte er nach Angaben der "Münchner Abendzeitung" eine Sitzung der "Anonymen Alkoholiker" besuchen.
Dieses Ansinnen schlug angeblich fehl. "Aus Versehen" sei der Sänger bei einer Gruppe für schwule Trinker gelandet - und blieb. Zuerst sei es ihm unangenehm gewesen, dann aber habe er sich entspannt und habe es "echt gut" gefunden. So gut, dass es offenbar nicht sein letzter Besuch bleiben werde: "Ehrlich gesagt, es hat mir dort so gefallen, dass ich auch weitere Treffen mitmachen werde."
Williams hatte schon mehrfach bekundet, er interessiere sich für Männer. Das wurde dem Mann, der nach wie vor Tausende junger Mädchen in hysterische Zustände versetzte, jedoch nie abgenommen.