Sabrina Setlur Mit Tomatensoße hat sie ein Problem
Frankfurt am Main - "Sabrina ist eine so süße Maus, ein richtiger Schatz" - Dieses Zitat in der "Bild"-Zeitung stammt nicht etwa von einem verliebten früheren Wimbledonsieger, sondern von dem Frankfurter Geschäftsmann Mark Wenzel. Der war nämlich drei Jahre mit Setlur liiert und soll ihr dem Bericht zufolge noch heute freundschaftlich verbunden sein.
Mit einigen Tipps will er Becker, den er "schon immer toll" fand, eine gute Ausgangsbasis bei der neuen Flamme schaffen. "Kleine Geschenke" und ein "tolles Essen" sorgen demnach für gute Laune bei der Rapperin. Aber Vorsicht: "Tomatensoße, mit der hat sie ein Problem", sagt Wenzel.
Becker denkt dem Bericht zufolge momentan eher pragmatisch. Er soll einen Leibwächter für Setlur angeheuert haben. Darüber dürfte sich auch der betreffende Mann gefreut haben. Er hatte zuvor nämlich die Aufgabe, auf Boris' Geheiß auf die Kinder Noah-Gabriel und Elias aufzupassen. Diese Aufgabe wird aber mittlerweile von anderen Bodyguards übernommen.