Sommer ade: Zu sexy? Oder zu billig? - DER SPIEGEL
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Sommer ade Zu sexy? Oder zu billig?

Ariane Sommers Qualitäten? Tiefe Ausschnitte, laszive Blicke, ein breites Lippenstift-Grinsen - und äh? Zu wenig, findet nun auch der Nachrichtensender n-tv.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Berlin - Wirklich erwähnenswertes geleistet hat Ariane Sommer bislang nicht. Außer, dass Sie die Nichte eines bekannten Hamburger Journalisten ist. Und mit ihren Reizen nicht geizt. Doch Party-Präsenz, Körbchengröße und Rockkürze allein reichen offenbar nicht aus. Der Berliner Nachrichtensender n-tv habe die 25-Jährige Blondine jetzt kurzerhand vor die Tür gesetzt, berichtet die "Bild"-Zeitung. Als Moderatorin habe sie den Ansprüchen des Senders nicht genügt.

Chef Helmut Brandstätter begründet die Trennung von Ariane so: "Fachlich war sie nicht wirklich gut. Und wenn man zwanghaft sexy wirken will, kann das letztendlich billig sein." Davon lässt sich die Berufs-Nichte mit Sicherheit nicht irritieren: Laut dem Blatt ist sie überzeugt, dass sie den Kollegen "zu sexy" war. Und von ihren Qualitäten ist sie nach wie vor überzeugt: "Es ist erstaunlich", verrät die verkannte Fernseh-Frau, "was du alles erreichst, wenn du deine Glocken zeigst."