Die Bilder der Woche: Sprung ins Ungewisse - DER SPIEGEL
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Die Bilder der Woche Sprung ins Ungewisse

Ukrainische Schwimmerinnen trotzen dem Krieg, Aktivisten beschmieren die FDP-Zentrale, und in den USA brennt der Wald. Diese und andere Motive der Woche sehen Sie hier.
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Sprung ins Ungewisse

Gemeinsam tauchen die beiden ukrainischen Synchronschwimmerinnen Maryna (r.) und Vladyslava Aleksiiva in ein Becken in der Hauptstadt Kiew. Nach Ausbruch des Kriegs flohen die Zwillinge aus Charkiw in der umkämpften Ostukraine nach Westen – und hoffen nun auf Medaillen bei den Olympischen Spielen in Paris.

Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite.

Foto: Dimitar Dilkoff / AFP
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Karsandtagsprozession

Ein Priester schreitet zusammen mit Anhängern der Gemeinschaft »Cristo Salvador« über den Strand von Valencia. Angesichts der übrigen Besucher am Strand dürfte ihnen in ihren langen Gewändern ganz schön warm gewesen sein.

Foto:

JOSE JORDAN / AFP

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Paint It Black

Aktivisten der Gruppierung »Letzte Generation« haben am Donnerstag in Berlin erneut öffentlichkeitswirksam ein Gebäude verunstaltet. In Berlin schütteten die Demonstranten schwarzen Kleister auf die Bundesgeschäftsstelle der FDP. Mit der Aktion prangern sie nach eigenen Angaben das klimapolitische Versagen der Partei an.

Foto: Jonas Gehring / IMAGO
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Höllenfeuer

Hinter dieser Kirche in den USA lodert ein Waldbrand. Das Feuer im Bundesstaat New Jersey brach am 11. April aus und hatte sich zunächst auf einer Fläche von 2500 Hektar ausgebreitet.

Foto: dpa
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Spätstarter

Normalerweise gelingt es den Spargelbauern schon im März, die ersten Kisten an die Wochenmärkte zu liefern. »Den ersten Freilandspargel aus den wärmeren Regionen Deutschlands gibt es frühestens im März, in der Regel aber im April«, erklärten die Statistiker. Doch in diesem Jahr helfen auch die Folien über den Feldern nur begrenzt weiter. Kälte und Regen bremsen den Wuchs des Gemüses wirksam aus.

Foto: Soeren Stache / dpa
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Im heiligen Schein

Christlich-orthodoxe Pilger besuchen während der orthodoxen Karwoche die Grabeskirche in der Altstadt von Jerusalem. Die Kirche gilt als der Ort, an dem der Leichnam Jesu Christi gewaschen und für die Bestattung vorbereitet wurde, nachdem er vom Kreuz genommen worden war. Die Orthodoxen richten sich nach dem julianischen Kalender, Karfreitag war für sie am 14. April.

Foto:

Atef Safadi / EPA

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Durchhalten

Ein Mädchen hält in Gaza-Stadt eine Ramadanlaterne. Mit den Lampen werden insbesondere während des Fastenmonats in vielen muslimischen Ländern Straßen und Häuser geschmückt; sie stehen für das Licht der Welt. Der Ramadan geht am Freitag in seine letzte Woche.

Foto: Mohammed Abed / AFP
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Springtime

Der Frühling zeigt sich – etwa mit unzähligen rosafarbenen Kirschblüten, die die knochigen Äste bedecken. Auf dem Campus der University of Washington scheint die Sonne durch die Yoshino-Kirschbäume. Das neue Leben kommt dabei aus Altem: Die Bäume auf dem Campus sind schon fast 90 Jahre alt.

Foto: Lindsey Wasson / AP
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Blumenland Oman

Mit Oman verbinden viele Hitze, karges Land und Wüstensand. Das Sultanat hat aber auch Überraschendes zu bieten: Rosen zum Beispiel. Sie wachsen in den Bergen. Im Hajar-Gebirge, wo Wasser über ein ausgeklügeltes System für grüne Gärten sorgt. Am schönsten ist es im Frühling, wenn es überall blüht.

Foto: Mohammed Mahjoub / AFP
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Reiherreihe

Japanische Tänzerinnen posieren in den auffälligen Kostümen, in denen sie den »Tanz des weißen Reihers« (Shirasagi-no Mai) vorgeführt haben. Das Ritual, das ursprünglich aus dem 8. bis 12. Jahrhundert stammt, hat man 1968 wieder aufleben lassen – damals zum 100. Jahrestag der Umbenennung von Edo in Tokio. Zweimal im Jahr, im April und November, wird der Tanz zu Ehren des Silberreihers im buddhistischen Tempel Senso-ji im Tokioter Stadtteil Asakusa aufgeführt.

Foto: Tomohiro Ohsumi / Getty Images
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Weißes Rad

Ist das echt? Zum Ostersonntag schlägt dieser weiße Pfau ein Rad – das Tier trägt es wie eine leuchtende Krone. Viele Besucherinnen und Besucher kommen zu Ostern in den Zoologischen Stadtgarten in Karlsruhe – in diesem Jahr sogar bei Sonnenschein.

Foto: Uli Deck / dpa
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Pessach Sameach

Jüdische Männer und Kinder tanzen anlässlich des Pessachfests im Zentrum von Tel Aviv.

Foto:

Oded Balilty / AP

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Gott-Gewand

Ein Pilger mit Kapuze während einer Karfreitagsprozession in Honduras.

Foto:

Orlando Sierra / AFP

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Eingepackt

Sandsturm im chinesischen Peking: Eine Frau schützt sich gleich doppelt. Mit Maske über Mund und Nase und einem Schleier über ihrem Gesicht wartet sie auf einen Bus. Chinas Hauptstadt und der nördliche Teil des Landes werden in der Regel von Sandstürmen heimgesucht, die ihren Ursprung in der Wüste Gobi haben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler glauben jedoch, dass auch der Klimawandel und die Wüstenbildung eine zunehmende Rolle bei der Häufigkeit und Intensität dieser Stürme spielen.

Foto: Kevin Frayer / Getty Images
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Ab in den Süden

Zahlreiche Urlauber tummeln sich am Strand vor der spanischen Touristenhochburg Benidorm an der Costa Blanca. Die Hotelauslastung lag dort über das Osterwochenende bereits bei 95 Prozent. Ein Grund, warum es vermutlich auch am Ufer besonders voll war: Das Wasser lädt mit rund 16 Grad bislang nur zu kurzen Badegängen ein.

Foto: Jose Jordan / AFP
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Yoga with a view!

Ob man sich angesichts einer solchen Aussicht überhaupt auf seine Dehn- und Kräftigungsübungen konzentrieren kann? Diesen Yoga-Fans auf dem Observation Deck auf dem Dach des Mahanakhon Hauses in Bangkog scheint es zu gelingen.

Foto: Wang Teng / Xinhua / IMAGO
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Fasten Food

Essenspakete für ein Nachtmahl während des muslimischen Fastenmonats Ramadan im syrischen Idlib.

Foto:

Omar Haj Kadour / AFP

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Kein Apfel

In London sind fast 50.000 Assistenzärztinnen und -ärzte aus Krankenhäusern in den Streik getreten. Sie fordern höhere Löhne. Ein Plakat vor dem St. Thomas’ Hospital spielt mit dem Spruch »An apple a day keeps the doctor away«, der den Effekt von Äpfeln auf die Gesundheit anpreist – hier hat der Ärztemangel eine andere Ursache.



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Foto: Kirsty Wigglesworth / dpa

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