Statt Kokain: Diebe schnupften Asche eines toten Hundes - DER SPIEGEL
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Statt Kokain Diebe schnupften Asche eines toten Hundes

Pech: Es war nicht der Monatsvorrat Koks des Hausbesitzers, was Einbrecher da in einem Wohnzimmer bei London fanden. Es waren die eingeäscherten Überreste des Hundes.
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London - Mehrere englische Einbrecher wähnten sich im Glück: In einem Haus in der Nähe von London fanden sie ein Gefäß mit der Aufschrift "Charlie" - dem englischen Slang-Wort für Kokain. In dem Gefäß war tatsächlich eine Menge feinstes Pulver, berichtet die englische Zeitung "The Sun" am Freitag. Und die Diebe machten sich darüber her.

Als ein nach dem Einbruch herbeigerufener Polizist die sorgfältig auf dem Tisch ausgebrachten "Linien" des hellgrauen Pulvers sah, klärte er den Hausbesitzer darüber auf, dass die Diebe Opfer eines Irrtums geworden waren: Sie hatten die Asche des Neufundländers "Charlie" geschnupft. Herrchens Reaktion: "Die Vorstellung, dass sie versucht haben, mit meinem toten Hund high zu werden, war dann doch irgendwie komisch."