Sterilisation: Neuseeländischer Regierungschef überrascht mit Outing - DER SPIEGEL
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Sterilisation Neuseeländischer Regierungschef überrascht mit Outing

Diese Pressekonferenz verlief anders als erwartet: Eigentlich wollte der neuseeländische Ministerpräsident John Key über das Thema Kindergärten sprechen - doch dann fragte ein Journalist, was denn wäre, wenn Keys Frau noch ein Kind bekäme. Die Antwort verschlug allen die Sprache.
Neuseelands Ministerpräsident Key: "Wahrscheinlich zu viel Information"
Neuseelands Ministerpräsident Key: "Wahrscheinlich zu viel Information"

Neuseelands Ministerpräsident Key: "Wahrscheinlich zu viel Information"

Foto: Phil Walter/ Getty Images
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Wellington - Eine überraschende Wendung hat am Montag die Pressekonferenz des neuseeländischen Ministerpräsidenten John Key zum Thema Kindergärten genommen. Was wäre denn, wenn Keys Frau noch ein Kind bekäme, wollte ein Journalist von dem Regierungschef wissen. "Dann wäre ich extrem beunruhigt, da ich eine Vasektomie hatte", antwortete der 50-Jährige.

Das Outing verschlug den Journalisten die Sprache - und Key räumte ein, das sei "wahrscheinlich zu viel Information" für eine Pressekonferenz gewesen. Bei einer Vasektomie werden Stücke der Samenleiter entfernt, um einen Mann zeugungsunfähig zu machen.

Ein Reporter beendete schließlich das peinliche Schweigen, indem er die Frage nachschob: "Hat es wehgetan?" - "Nein, nicht allzu sehr", antwortete der Ministerpräsident.

wit/apn

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