Stich-Stockmann-Ehe: Einstand im Rosenkrieg - DER SPIEGEL
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Stich-Stockmann-Ehe Einstand im Rosenkrieg

Im Rosenkrieg Michael Stich gegen Jessica Stockmann schlägt die 36-Jährige zurück: Ihr Noch-Ehemann, der öffentlich behauptet hatte, sie wolle ihm die gemeinsame Tochter vorenthalten, habe nie Interesse an dem Kind gehabt.
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Hamburg - Stockmann zeigte sich angesichts der Angriffe von Stich überrascht und entsetzt. Der "Bild"-Zeitung sagte die Schauspielerin, der Ex-Tennis-Star habe sich nie um die aus Indien adoptierte Tochter Nisha gekümmert.

Stockmann zufolge soll es einen notariellen Ehevertrag geben, in dem das alleinige Sorgerecht der Mutter geregelt ist. Auch die Aufteilung des Vermögens sei gütlich geregelt worden, erklärte Stockmann. Sie sei sogar noch bescheiden gewesen und habe gar nicht alle ihr gesetzlich zustehenden Ansprüche geltend gemacht, heißt es in dem Bericht weiter.

Stich hatte ihr in der "Bunten" fehlenden "moralischen Anstand" vorgeworfen. Außerdem wolle sie ihm die gemeinsame Tochter vorenthalten. Dass sie nach drei Jahren Trennung immer noch nicht geschieden wären, liege auch am "lieben Geld". Manche Menschen wüssten einfach nicht, wann endlich genug sei, hatte der 34-Jährige der Illustrierten gesagt.