Studie: London ist Terrorziel Nummer eins - DER SPIEGEL
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Studie London ist Terrorziel Nummer eins

London ist laut einer neuen Studie das gefährlichste Pflaster der westlichen Welt. Terroristen würden danach eher in der britischen Hauptstadt zuschlagen, als in anderen Großstädten Westeuropas oder der USA.
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London - Gleich mehrere Gründe haben die Experten der "Control Risk Group", die sich mit Risikoanalysen für die Wirtschaft beschäftigt, benannt: Großbritannien sei schon allein aufgrund der Irakpolitik der Regierung gefährdet. Im vergangenen Jahr sei das Königreich aus Sicht der Terroristen zum wichtigsten Verbündeten der USA geworden.

Zudem lebt auf den britischen Inseln eine große islamische Gemeinschaft, darunter auch gewaltbereite Islamisten, meldet die "BBC" unter Berufung auf die Studie.

Im Gegensatz zu den USA, mit vielen potentiellen Zielen für Terroristen, gebe es in Großbritannien nur ein echtes Ziel mit überragender Bedeutung: London. Die Hauptstadt sei für Anschläge daher "sehr attraktiv".

Als wahrscheinlichste Terrorform werden Selbstmordanschläge genannt.