Ecuador von Erdbeben erschüttert - DER SPIEGEL
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Südamerika Erdbeben erschüttert Ecuador

In Ecuador hat sich erneut ein Erdbeben ereignet. Diesmal bebte im Nordwesten des Landes die Erde. Schäden sind bisher nicht bekannt.
Karte des US Geological Survey mit Epizentrum
Karte des US Geological Survey mit Epizentrum

Karte des US Geological Survey mit Epizentrum

Foto: Usgs/ dpa
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Im Nordwesten von Ecuador haben Geologen des US Geological Survey ein Beben der Stärke 6,7 registriert. Das Epizentrum lag demnach etwa 58 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Esmeraldas in einer Tiefe von zehn Kilometern.

In einigen Küstengebieten fiel der Strom aus, Menschen rannten in Panik aus ihren Wohnhäusern, auch in der Hauptstadt Quito waren die Erschütterungen zu spüren.

Ecuadors Präsident Rafael Correa erklärte, es seien bisher keine Schäden gemeldet worden. Auch bestünde keine Gefahr eines Tsunamis, meldete das Pacific Tsunami Warning Center.

Erst im vergangenen Monat war das Land von einem Beben der Stärke 7,8 heimgesucht worden, dem schlimmsten seit Jahrzehnten. Mehr als 650 Menschen starben, geschätzt 16.600 wurden verletzt.

ala/Reuters

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