Suri: Tom Cruise wird Babyfotos nicht los - DER SPIEGEL
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Suri Tom Cruise wird Babyfotos nicht los

Immer noch hat die Welt kein Foto von Suri gesehen. Jetzt gibt es eine Erklärung dafür, warum Tom Cruise sich so mit Veröffentlichungen von Bildern seiner Tochter zurückhält. Einem Fernsehsender zufolge hat man dem Star einfach noch nicht genug Geld dafür geboten.
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New York - Die Bilder seien über die Fotoagentur Wire Image mehreren Zeitschriften offeriert worden, berichtete der US-Sender Fox im Internet. Das Maximalgebot von umgerechnet 2,4 Millionen Euro sei dem Hollywoodstar und dessen Verlobter Katie Holmes aber zu niedrig gewesen. Daher habe man das Angebot zurückgezogen, will der Sender erfahren haben.

"People" zahlte kürzlich unbestätigten Berichten zufolge rund vier Millionen Dollar (3,1 Millionen Euro) für die US-Rechte an Babyfotos von Shiloh Nouvel, dem Töchterchen der Hollywoodstars Angelina Jolie und Brad Pitt.  "Hello!" darf die Bilder in Großbritannien verbreiten.

In der amerikanischen und britischen Presse hatte das auffällige Fehlen der sonst obligatorischen ersten Babyfotos für Spekulationen gesorgt. So startete die "Sun" gar einen  Fahndungsaufruf für Suri. Und die Zeitschrift "US Weekly" installierte auf ihrer Internetseite einen "Suri-Ticker", der die Zeit seit der Geburt am 18. April bis zum öffentlichen Debüt von Cruises erstem leiblichen Kind misst. Heute stand er bei 70 Tagen.

str/ddp