Terrorangst im Flugzeug: Alles nur Theater - DER SPIEGEL
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Terrorangst im Flugzeug Alles nur Theater

Weil sich mehrere Passagiere an Bord eines Jets mit dem Ziel New York auffällig benahmen, haben die Piloten die US-Luftfahrtbehörde alarmiert. Doch die Terrorangst erwies sich als unbegründet.
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New York - Sieben Passagiere wurden nach der Landung auf dem New Yorker Flughafen "La Guardia" festgenommen. Sie entpuppten sich später jedoch als Mitglieder einer indischen Theatergruppe. Auf dem Flug von Chicago nach New York hätten sie häufig die Sitzplätze gewechselt und verdächtige Notizen ausgetauscht, teilte ein besorgter Passagier einer Flugbegleiterin mit.

Wie US-Medien am Mittwoch berichteten, habe die Stewardess den Piloten alarmiert, der sich mit der Luftfahrtbehörde in Verbindung setzte. Zwei Militärflugzeuge begleiteten daraufhin die Maschine der American Trans Air auf den letzten 15 Minuten ihres Fluges zum New Yorker Flughafen "La Guardia". Später stellte sich heraus, dass die Gruppe wahrscheinlich ihren nächsten Auftritt geprobt oder diskutiert hatte. Die Inder wurde wieder freigelassen. Die Boeing 757 mit 98 Passagieren und der Mannschaft an Bord landete mit lediglich fünfminütiger Verspätung in New York.