"Texas-Sieben": Todesstrafe für Polizistenmord - DER SPIEGEL
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"Texas-Sieben" Todesstrafe für Polizistenmord

Ihre Flucht aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Süd-Texas löste eine der größten Fahndungen in der US-Geschichte aus und machte sie als "Texas-Sieben" berühmt-berüchtigt. Nun wurde das zweite Mitglied der Ausbrecherbande für den Mord an einem Polizisten zum Tode verurteilt.
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Dallas - Es dauerte nur eine knappe Stunde, dann verkündeten die zwölf Geschworenen eines Gerichts im US-Bundesstaat Texas das Urteil: Donald Newbury wurde für schuldig befunden, einen Polizisten ermordet zu haben. Für die Tat erhält der 39-Jährige die Höchststrafe und wurde zum Tode verurteilt.

Gemeinsam mit sechs anderen Schwerverbrechern war Newbury im Dezember 2000 aus dem Gefängnis Conally in Süd-Texas entkommen. Ihre Flucht löste in den USA eine der größten Fahndungen aus und sorgte auch weltweit für Schlagzeilen. Wenig später, an Heiligabend, überraschte ein Polizist die Bande bei einem Einbruch in Dallas - und wurde erschossen. Die Verbrecher wurden später im Bundesstaat Colorado gefasst. George Rivas, der Anführer der "Texas Sieben", ist bereits zum Tode verurteilt worden.