TV-Shows Super-Superstar gesucht
Entgegen den Erwartungen - und Hoffnungen - vieler Medienkritiker sind die deutschen Fernsehzuschauer noch immer nicht Casting-müde. Auch nach der vierten Folge der neuen Runde von "Deutschland sucht den Superstar" liegen die Quoten weiter deutlich über der ersten Staffel - selbst die wagemutige Entscheidung von RTL, mit Carsten Spengemann und Michelle Hunziker noch einmal das gleiche Moderatorenpaar zu nehmen, scheint das Publikum nicht aureichend abzuschrecken.
In den USA war die zweite Staffel sogar mit höheren Quoten als das vorangegangene Finale gestartet. Künftig droht den deutschen Superstar-Fans eine Doppelbelastung: Nachdem das Format inzwischen in 21 Länder verkauft wurde, will die Produktionsfirma Fremantle Media parallel zur laufenden "Superstar"-Staffel unter dem Titel "World-Idol" alle nationalen Sieger gegeneinander antreten lassen.