Übersicht Brände in hohen Gebäuden
Moskau - In den vergangenen zehn Jahren gab es schon mehrfach Brände in hohen Gebäuden:
2. August 2000: In Hongkong bricht ein Feuer im 13. Stock
eines Hochhauses aus, in dem unter anderem die
Einwanderungsbehörde untergebracht ist. 47 Menschen werden
verletzt, davon 23 Mitarbeiter der Behörde.
5. Januar 2000: Auf dem Dach eines 32-stöckigen
Bürogebäudes in der US-Stadt Philadelphia bricht Feuer aus. Das
Hochhaus, in dem sich hunderte Menschen befinden, muss evakuiert
werden. Niemand wird verletzt.
8. Dezember 1997: In Jakarta kommen mindestens 14 Menschen
bei einem Brand in einem Hochhaus auf dem Gelände der
indonesischen Nationalbank ums Leben.
7. April 1997: In Hongkong sterben neun Menschen bei einem
Feuer in einem 20-stöckigen Gebäude auf der Halbinsel Kowloon.
23. Februar 1997: Im 36-stöckigen President-Tower von
Bangkok bricht ein Feuer aus. In dem Gebäude befinden sich ein
Hotel, ein Einkaufszentrum und Büros. Drei Menschen kommen in
den Flammen um.
21. November 1996: In einem Inferno in einem Hochhaus in
der Nathan Road, einer Einkaufstraße in Hongkong, kommen 40
Menschen um. 81 werden verletzt. Es handelt sich um den
folgenschwersten Brand, der in der ehemaligen britischen
Kronkolonie registriert wurde.
17. Januar 1996: Im Londoner NatWest Tower, dem mit rund
180 Metern höchstem Bürogebäude im Finanzdistrikt der britischen
Hauptstadt, bricht ein Feuer aus. Nach offiziellen Angaben wird
niemand verletzt.
23. November 1995: Im Untergeschoss des Empire State
Buildings in New York wird ein Feuer vermutlich durch einen
Kurzschluss ausgelöst. Das rund 380 Meter hohe Gebäude füllt
sich mit Qualm. Hunderte Menschen müssen in Sicherheit gebracht
werden.