USA: Acht Menschen sterben bei Winterstürmen - DER SPIEGEL
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Schneechaos im Osten der USA: 16 Zentimeter an einem Tag

Foto: Matt Rourke / AP

Schneechaos in den USA Acht Menschen sterben bei Winterstürmen

Rutschige Straßen, Verkehrsunfälle, 30 Zentimeter Neuschnee: Bei Schneestürmen sind im Osten und Süden der USA mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. In New York wächst der Unmut über die Behörden.
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In New York steckten Autofahrer nach Unfällen im Schnee stundenlang auf der George-Washington-Brücke fest, die über den Hudson River von New York nach New Jersey führt. Mehr als 8200 Flüge hatten laut dem US-Sender CNN landesweit Verspätung, über 1900 wurden gestrichen.

Im Osten und Süden der USA sind laut Medienberichten bei den Winterstürmen bisher mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Zehntausende wurden von der Stromversorgung abgeschnitten, wie CNN berichtete .

Am Samstag sollte der Schneefall im Nordosten der USA nachlassen, eine neue Kaltfront wird aber am Sonntag in den Neuengland-Staaten erwartet.

Während im äußersten Westen der USA weiter Dürre und Waldbrände den Katastrophenschutz in Atem hielten, fielen im Osten am Freitag bis zu 30 Zentimeter Schnee. Gefrierender Regen machte Straßen zu Rutschbahnen. Tote gab es bei Verkehrsunfällen in den Staaten Ohio, Mississippi, Indiana und Arkansas.

Die "New York Times"  berichtete über Unmut der Bürger wegen des Krisenmanagements der New Yorker Behörden. Im Central Park in New York wurden dem Bericht zufolge mit 16,25 Zentimetern der höchste Schneefall an einem einzigen Novembertag in 136 Jahren gemessen.

kha/dpa

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