USA Die Mächtigsten im Show-Bizz
Platz eins: Universal-Studio-Chef Ron Meyer
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Amerikas beliebtestes Gesicht: Tom Hanks
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Seit 18 Jahren mit ihrer Show im Geschäft: Oprah Winfrey
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Letzter Platz für Angelina Jolie
Foto: DPAWer ist aufgestiegen und wer abgestürzt im US-Showgeschäft?
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New York - Unter den Top Ten sind neben Julia Roberts, Steven Spielberg und Oprah Winfrey auch Tom Hanks und Tom Cruise. An der Spitze der Liste aus Studiobossen, Schauspielern, Agenten, Produzenten, Regisseuren und Medien-Giganten stehen Ron Meyer und Stacey Schneider. Die Vorsitzenden der Universal Studios haben fünf Kassenschlager nacheinander in die Kinos gebracht.
Hollywood-Star Angelina Jolie muss sich mit dem letzten Platz begnügen, weil sie nach ihrer Rolle als "Lara Croft" keinen Hit mehr landete. Für die drei Hauptdarsteller des "Harry Potter"-Films, Emma Watson, Rupert Grint und Daniel Radcliffe, wurde die Rangliste um einen halben Platz erweitert - sie landen auf Rang 101,5. Ihre Rollen in der Verfilmung von J.K. Rowlings Bestseller würden ihnen ihr ganzes Leben lang nachhängen, ist die Begründung.
Weniger Einfluss seit seiner Scheidung von Nicole Kidman: Tom Cruise
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Die Harry-Potter-Darsteller
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Von 95 auf 19: Steven Soderbergh
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Von Tom Hanks verdrängt: Julia Roberts
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Neben seinem Gehalt von 20 Millionen Dollar (43,9 Millionen Mark) pro Film ist Tom Hanks auch noch "Amerikas beliebtestes Gesicht" und stieg deshalb von Platz zehn im vergangenen Jahr auf Rang zwei. Von dort verdrängte er Julia Roberts. Sie habe zwar in diesem Jahr einen "Oscar" gewonnen, sollte sich jedoch besser um die Auswahl ihrer Rollen kümmern, empfiehlt ihr das Blatt und setzt sie auf Platz fünf. Auch Tom Cruise ist zurückgefallen - von drei auf neun. Durch seine Scheidung von Nicole Kidman ist er angeblich stark in der Gunst des weiblichen Kinopublikums gefallen.
Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey ist um sechs Plätze auf Rang acht vorgerückt. Ihre seit 18 Jahren laufende Show, das Magazin "O" und ihre sensible Berichterstattung über die Terroranschläge überzeugten die Redakteure. Den rasantesten Aufstieg hat Regisseur Steven Soderbergh hinter sich. War er im vergangenen Jahr noch auf Platz 95, ist er wegen seines "Oscar"-Erfolgs mit "Erin Brockovich" jetzt auf Platz 19 zu finden.
"Entertainment Weekly" veröffentlicht seit 1989 jährlich eine Liste der Mächtigen in Hollywood, die auf großes öffentliches Interesse stößt. Nach welchen Kriterien die Platzierungen vergeben werden, gibt das Magazin nicht bekannt.