Vatertier: Bruce Willis' wüste Drohungen - DER SPIEGEL
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Vatertier Bruce Willis' wüste Drohungen

Wer mit einer der drei Töchter des Actionstars Bruce Willis ausgehen möchte, muss starke Nerven haben. Damit seinen Mädchen nichts zustößt, bedient er sich des Haudrauf-Images seiner Filmfiguren: Vor dem Date verbreitet Willis Angst und Schrecken.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Los Angeles - Bruce Willis, 51, weiß, wie man Menschen wirkungsvoll in Furcht versetzt - schließlich hat sich der "Stirb langsam"-Darsteller oft genug gegen Terroristen, Verschwörer und andere böse Buben durchgesetzt, jedenfalls auf der Leinwand.

Im wahren Leben sollten solche Erfahrung helfen, meint er: bei der Erziehung seiner Kinder. Wolle jemand mit einer seiner drei Töchter ausgehen, jage er den Verehrern als Vorsichtsmaßnahme erst einmal einen gehörigen Schrecken ein, berichtet der Branchendienst "Femalefirst.co.uk".

"Ich werde sie bloß einmal anschauen und sagen: 'Ich will, dass du sie in der selben Verfassung zurückbringst, wie sie das Haus verlassen hat'", schildert er. Das reicht aber offenbar noch nicht aus. Eine weitere Drohung schiebt er gleich hinterher: "Es täte mir sehr leid, dich totschlagen zu müssen", füge er dann noch an. Ob die Taktik funktioniert, berichtete er allerdings nicht. Der Schauspieler hat mit seiner Ex-Frau Demi Moore drei gemeinsame Töchter, die 17 Jahre alte Rumer, Scout LaRue, 14, und Tallulah Belle, 12.

ffr/ddp

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