Vier Tote: Russischer Langstreckenbomber abgestürzt - DER SPIEGEL
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Vier Tote Russischer Langstreckenbomber abgestürzt

Beim Absturz eines russischen "Tupolew"-Bombers im Nordwesten des Landes sind alle vier Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Die Maschine, die auch atomar bestückt werden kann, krachte auf eine Straße, explodierte und brannte aus.
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Moskau - Das Wrack stand eine halbe Stunde lang in Flammen, meldete die Nachrichtenagentur Itar-Tass. Das Flugzeug vom Typ Tupolew TU-22M3 verunglückte am Abend beim Landeanflug auf den Militärflughafen Soltsi in der Nähe von Nowgorod.

Warum sich die Besatzung trotz Befehls nicht aus der Maschine katapultierte, als Probleme beim Landeanflug auftraten, ist unklar.

Die Maschine ist seit den achtziger Jahren in Betrieb, damals noch für die Sowjetarmee. Sie kann Atombomben, aber auch Mittel- und Langstreckenraketen transportieren. Die Unglücksursache ist noch unklar. Einstweilen haben alle Maschinen des gleichen Typs Startverbot.