Waidmanns Pech Bauer betäubte sich selbst
Schmerzhaft endete für einen Bauern aus Österreich die Jagd auf einen entlaufenen Stier: Der Mann schoss sich mit seinem Betäubungsgewehr ins eigene Bein und setzte sich selbst außer Gefecht.
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Wien - Der Stier wollte nicht so wie sein Herr - und büxte aus. Als der erboste Besitzer dem Rind nachstellte, habe sich aus dem Gewehr ein Schuss gelöst und den Bauern in den Oberschenkel getroffen, teilte die Salzburger Polizei mit.
Der Landwirt aus Michaelbeuern habe es noch bis zu seinem Hof geschafft, bevor er bewusstlos zusammengebrochen sei. Er wurde mit dem Hubschrauber zur Behandlung ins Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Offen war zuletzt, ob der Stier weiterhin die Freiheit genießt.