Was war da los, Mr. Cheverie? - DER SPIEGEL
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Was war da los, Mr. Cheverie?

Der US-Feuerwehrmann Richard Cheverie, 47, über seinen bizarrsten Einsatz
• aus DER SPIEGEL 7/2004
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»Es ist kaum zu glauben, aber 22 Stunden nach Beginn unserer Löscharbeiten bei einer Temperatur von minus 25 Grad gab es in dem Haus immer noch kleinere Brandherde. Wir konnten fast nur von außen löschen, der Rauch im Haus war zu stark. Da zusätzlich Einsturzgefahr drohte, durften wir mit unseren Schläuchen nicht zu nah an das Gebäude ran. So fror uns das Wasser, insgesamt mehrere Millionen Liter, zu Eis, bevor es überhaupt mit dem Feuer in Berührung kam. Wir mussten natürlich auch höllisch aufpassen, nicht selbst nass und damit zum Eisblock zu werden. Mit Löschschaum hätten wir auch nicht mehr erreicht, abgesehen davon, dass es den in solchen Mengen in ganz New England nicht gibt. Das Haus wird leider nicht zu retten sein, aber zum Glück gab es keine Toten, nicht einmal Verletzte.«

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