Was war da los, Señora Hernández?
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DER SPIEGEL 50/2003
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Die kubanische Kioskbesitzerin Rosa María Hernández, 40, über die halb Nackten vor ihrem Laden
»Ob man das Kunst nennen kann, weiß ich nicht. Die Männer haben sich eigenartig durch die Straßen bewegt und immer ,Fe' geschrien - ,Glaube'. Aber warum? Mir ist ein Picasso lieber. Doch ich freue mich, dass wieder Biennale in Kuba ist. Außerdem, dachte ich, werde ich dann mehr Cola verkaufen. Viele Veranstaltungen finden auf der anderen Seite der Bucht statt, in der Festung La Cabaña. Auf meiner Seite, in Centro Habana, waren bisher nur diese halb nackten Straßenkünstler zu sehen.«