Zoff im Hotel: "DSDS"-Kandidat randaliert bei Casting - DER SPIEGEL
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Zoff im Hotel "DSDS"-Kandidat randaliert bei Casting

Er wurde nicht zum Vorsingen zugelassen - und rastete aus: Bei einem Casting für die RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" hat ein Möchtegern-Kandidat in einem Nürnberger Hotel randaliert. Nur die Polizei konnte den 33-Jährigen bändigen - mit Handschellen.
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Nürnberg - Er hatte anscheinend Großes erwartet und fest mit einer Chance gerechnet: Doch als der Mann am Montagnachmittag nicht zum Vorsprechen zugelassen wurde, dreht er durch, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er verschaffte er sich über einen Hintereingang Zugang zur Bühne.

Der Sicherheitsdienst konnte den nach Angaben von "DSDS"-Sprecherin Anke Eickmeier "schreienden und um sich schlagenden" Mann nicht in Schach halten und musste daher die Polizei zur Hilfe holen.

Nachdem auch die Beamten den Eindringling nicht beruhigen konnten, wurde er gefesselt und bis zum Ende der Veranstaltung in Gewahrsam genommen. Laut Eickmeier wird RTL aber keine Anzeige gegen den Mann erstatten.

Erst am Montag sorgte die Casting-Show für Schlagzeilen, weil Schauspieler und Musiker Max von Thun die Jury der RTL-Show verlässt, nachdem er sich mit Dieter Bohlen gezofft hatte. Während des ersten Casting-Tages in Berlin am vergangenen Dienstag sei es über die gesamte Dauer zu Auseinandersetzungen zwischen dem 54-jährigen "Pop-Titan" und von Thun gekommen, sagte eine Sendersprecherin.

jjc/ddp

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