"Zu riskant" Sarah Biasini wird niemals "Sissi" sein
Sarah Biasini, Tochter der Schauspiellegende Romy Schneider, möchte niemals Kaiserin Elisabeth von Österreich verkörpern. Die berühmteste Rolle ihre Mutter zu spielen, sei ihr "zu riskant", sagte Biasini in einem Interview.
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Hamburg - Wie die 27-jährige Schauspielerin in der heutigen Ausgabe der "Bild"-Zeitung betont, sei ihre Mutter "großartig" gewesen. Sie wolle aber zeigen, was sie selbst könne und ihren eigenen Weg gehen. Biasini ist ab heute in dem Sat.1-Zweiteiler "Julie - Agentin des Königs" in ihrer ersten Hauptrolle zu sehen.
Karlheinz Böhm, Film-Partner Schneiders in den "Sissi"-Streifen, sagte dem Blatt, Biasini sei "eine echte Entdeckung. Genial wie Romy". Sie spielen zu sehen, sei ein "Erlebnis". Er würde Biasini sofort für einen Oscar vorschlagen. Auch eine gewisse Ähnlichkeit zur Mutter attestiert Böhm der Tochter. Besonders wenn Sarah lächle, erinnere sie ihn an Romy, sagte der 76-Jährige.