Zu schnell Ralf Schumacher droht Fahrverbot
Wien Mit 130 Stundenkilometer gewinnt man auf den Formel-1-Strecken keinen Blumentopf. Für die Landstraße in Tirol, auf der sich Ralf Schumacher am Freitagabend befand, war das jedoch deutlich zu schnell. Um 50 Stundenkilometer habe der deutsche Rennfahrer die erlaubte Geschwindigkeit überschritten, berichtete der österreichische Rundfunk ORF in der Nacht zum Sonntag.
Als die Polizei Ralf Schumacher stoppte, habe dieser zudem seinen Führerschein nicht bei sich gehabt. Den wird er jetzt eventuell für einige Zeit abgeben müssen. Dem Formel-1-Piloten drohen nach Angaben des ORF eine Anzeige und möglicherweise 14 Tage Führerscheinentzug. Bereits im April 2001 war der in Österreich lebende Schuhmacher beim Rasen erwischt und mit einem zweiwöchigen Fahrverbot belegt worden.