13. November 2000 Bildung - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Zur Ausgabe
Artikel 12 / 139

Hausmitteilung 13. November 2000 Bildung

• aus DER SPIEGEL 46/2000
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Was erwartet Studenten in ihrem späteren Berufsleben? Welche Chancen haben sie, einen attraktiven Job zu finden? Wo war das Studium hilfreich, was erwies sich später als Hürde? Antworten auf diese Fragen gibt jetzt erstmals eine vom SPIEGEL veröffentlichte Studie der Sozialwissenschaftler Ulrich Teichler und Harald Schomburg vom Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung der Universität Kassel. Sie befragten 6400 Absolventen deutscher Universitäten und Fachhochschulen zu ihren Erfahrungen im Studium, bei der Jobsuche und in den ersten Berufsjahren. Die Redakteure Martin Doerry und Joachim Mohr haben die Untersuchung für den SPIEGEL präpariert. Ihr wichtigstes Fazit: »Studieren lohnt sich, Akademiker sind auf dem Arbeitsmarkt wieder gesucht.« Spannend ist auch der Blick über den deutschen Tellerrand hinaus: Rund 33 000 ehemalige Studenten aus zehn europäischen Ländern sowie Japan haben sich ebenfalls an dem einmaligen Forschungsprojekt beteiligt. Eine Erkenntnis daraus: Deutsche Absolventen verdienen vier Jahre nach ihrem Studium im europäischen Vergleich am besten - die Norweger sind dafür besonders zufrieden (Seite 54). Was die Studenten von gestern und heute grenzüberschreitend vereint, beschreibt die SPIEGEL-Serie »Die Welt im 21. Jahrhundert": Gelernt werden muss künftig lebenslang (Seite 170).

Zur Ausgabe
Artikel 12 / 139