Ärger - DER SPIEGEL
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BMW 2500: DER SPASS HAT GRENZEN Ärger

• aus DER SPIEGEL 10/1971
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Von den Besitzern hatten 75,1% Ärger mit Defekten und Reparaturen (zum Vergleich: Mercedes-Benz 250: 53,4 %; Mercedes-Benz 220: 63,3 %; Opel-Commodore: 63,7 %; BMW 1600-2: 72,5 %; NSU Ro 80: 75,4 %; Fiat 125: 78,4 %). Es meldeten:

* 30,1 %: Montage- und Verarbeitungsmängel;

* 14,8 %: Schwierigkeiten mit den Tür- und Kofferraumschlössern;

* 13,4 %: störende Geräusche;

* 13,1 %: Versagen und teilweisen Zerfall der Druckschalter für Nebelscheinwerfer, Heckscheibenheizung und Warnblinkanlage;

* 12,3 %: allgemeine elektrische Defekte;

* 11,8 %: Fehler im Getriebe;

* 8,5 %: die inneren Türgriffe brachen ab;

* 8,5 %: Seitenfenster fielen in die Türfüllung (inzwischen führte BMW verbesserte Fensterheber ein);

* 8,5 %: Flattererscheinungen an der Lenkung;

* 7,1 %: Verdruß mit der Fußbremse, über Gebühr unerwartet hohen Belagverschleiß;

* 6,1 %: Versagen der Zeituhr.

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