ÄRGER
Von den befragten Citroen-Besitzern hatten 71,7% Ärger mit Defekten und Reparaturen (Mercedes-Benz 230 SL: 72,3%, BMW 1500/1800: 82,6%, Volvo 122 S: 79,9%), und zwar meldeten - 35,3%: Schäden an der Vorderachse (Radlager, Achsschenkel, Spurstangen, Umlenkhebel, Stabilisatorbuchsen);
- 22,6%: Defekte an der Hydraulik (zumeist Verdruß mit Einstellungen, Steuerventilen, Stoßdämpfern, Höhenkorrektoren und der Servolenkung);
- 14,6%: Risse am Auspuff;
- 11,0%: vorzeitigen Verschleiß der Bremsbeläge und andere Defekte der Bremsanlage;
- 10,3%: Lack- und Rostschäden;
- 9,2%: Motorschäden, wie festgefressene Kolben, durchgebrannte Kopfdichtungen, lädierte Zylinderköpfe;
- 8,5%: elektrische Defekte;
- 7,50%: Schäden am Getriebe (das sich dabei schlecht oder gar nicht mehr schalten ließ);
- 7,0%: frühzeitiges Erlahmen
der (französischen) Batterie;
- 6,0%: Defekte am Anlasser, speziell am Anlasserritzel.