Die Woche in Bildern Kalter Krieg und Feuergefechte
Demonstranten protestieren in Den Haag gegen die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden. Es ist das weltweit erste Land, in dem die aktive Sterbehilfe gesetzlich erlaubt wird.
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Bei Massendemonstrationen wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise in der Türkei ist es in der Hauptstadt Ankara und in der zentralanatolischen Stadt Konya zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Menschen forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Ecevit.
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Warten vor der amerikanischen Botschaft in Peking. Wann werden die 24 Amerikaner freigelassen, die in einem US-Spionageflugzeug in China notgelandet waren, nachdem sie ein chinesisches Flugzeug in der Luft gerammt hatten? Nach elf Tagen war es dann am Mittwoch so weit: Die 24-köpfige Crew wurde freigelassen.
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Bundeskanzler Gerhard Schröders Besuch in Russland begann mit der Ehrung von Weltkriegtoten beider Länder in St. Petersburg. Schröders Duz-Freund Wladimir Putin versprach Deutschland, dem größten Gläubiger Russlands, die sowjetischen Auslandsschulden zu tilgen.
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In China steigt die Kriminalitätsrate. Die Behörden wollen das Problem mit einer härteren Gangart gegen Verbrecher in den Griff bekommen. Am Mittwoch wurde eine des Mordes überführte Frau in der südchinesischen Stadt Guangzhou hingerichtet.
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Schwere Gefechte in Nahost: Nach einem israelischen Raketenangriff auf das palästinensische Marine-Hauptquartier im Gaza-Streifen zeigt ein palästinensischer Polizist seine Hände. Sie sind mit dem Blut des 27-jährigen Militärarztes Wael Khweitar beschmiert.
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Zwei Wochen nach dem spektakulären Castor-Transport nach Gorleben rollte diese Woche wieder radioaktiver Abfall durch Deutschland. Diesmal vom AKW Philippsburg in die französische Wiederaufbereitungsanlage in La Hague. Erneut kam es zu Demonstrationen gegen die Atommülltransporte.
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Im israelisch-palästinensischen Konflikt untersucht ein israelischer Offizier den Schaden, den ein palästinensischer Angriff auf ein Schlafquartier israelischer Soldaten im Gaza-Streifen verursacht hat.
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Ein argentinischer Gaucho und ein chinesischer Präsident: Jiang Zemin bei seinem zweiten Südamerika-Besuch auf einer Ranch in der Nähe von Buenos Aires.
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