Fotostrecke Gewalt auf den Straßen
Brennende Barrikade: Auf den Straßen von Buenos Aires wurden Fahrzeuge abgefackelt
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Jagd auf gewalttätige Demonstranten: Auch auf Pferden ging die argentische Polizei gegen die Randalierer vor. Der Obelsik im Hintergrund ist eines der Wahrzeichen von Buenos Aires
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Geschäfte in Flammen: In den letzten Tagen war kein Haus vor Zerstörung sicher
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Demonstranten marschierten auf einer mit Steinen bedeckten Straße in der Nähe des argentinischen Kongresses
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Ein Demonstrant weniger: Argentinische Polizisten gingen mit aller Härte gegen die Randalierer vor. Der auf der Straße liegende Mann ist einer von Hunderten Verletzten und Tausenden Festgenommenen
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Steine als Waffen: Demonstranten bewarfen in den letzten Tagen die Polizisten, die für Ruhe sorgen sollten. Schon 22 Menschen kamen bei den Demonstrationen ums Leben
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Barrikaden-Bau: Im Bankenviertel von Buenos Aires benutzten die Protestierenden alles, was nicht niet- und nagelfest war, um Hindernisse auf den Straßen aufzutürmen
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Feiernde Verwundete: Diese Demonstranten bejubelten den Rücktritt von Präsident Fernando de la Rúa und zeigten zugleich ihre Verletzungen. Die Wunden stammen von Gummigeschossen der Polizei
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Auch diese Filiale der Banca Nazionale del Lavoro wurde von Randalierern in Brand gesetzt
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