Fotostrecke Vorstoß ins Zentrum
Bagdad - Nach Angaben von US-Militärsprecher Frank Thorp kam es bei dem Panzervorstoß zu "sporadischen heftigen Kämpfen» mit der Republikanischen Garde. Das Pentagon bestätigte Kämpfe in der Stadt. Es habe auf beiden Seiten Tote und Verletzte gegeben. Roland Huguenin-Benjamin vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Bagdad sagte dem US-Sender CNN später, pro Stunde würden "bis zu 100 Kriegsverletzte" in das Jarmuk-Hospital eingeliefert.
Verbindung endgültig unterbrochen: Das irakische Telekommunikationszentrum im Stadteil Al Adamya liegt in Trümmern
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Streubombe: Ein Iraker nähert sich mit aller Vorsicht dem Splitter einer Cluster-Bombe im Süden Bagdads. Diese Waffen, die in Wohnvierteln verheerende Wirkung haben, sind international geächtet.
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Flughafen besetzt: Ein Flugzeugwrack liegt inmitten von US-Panzern auf dem Rollfeld im Südwesten der irakischen Hauptstadt
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Weiße Fahne: Eine irakische Frau mit Baby flieht aus Bagdad. Bei der Aufnahme ist sie etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
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Durchhalte-Propaganda: Ob der Mann, der hier für das irakische Fernsehen in der Menge badet, auch wirklich Saddam Hussein ist, wird auch von arabischen Medien bezweifelt
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Kampfeswille: Ein Milizionär zeigt seine Munition in Bagdad. Bei den Gefechten am Samstag sollen etwa 1000 Soldaten getötet worden sein.
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Kühlung: Ein US-Soldat schüttet sich in mitten gebrauchter Mörser-Granaten etwas Wasser über den Kopf
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Abgeschleppt: US-Soldaten versorgen einen Abrahams-Panzer, der bei dem Einsatz in den Zufahrtsstraßen nach Bagdad getroffen wurde
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Abschuss: Iraker umringen ein zerstörtes Militärfahrzeug in Bagdad
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Der amerikanische Kameramann Mal James sagte dem britischen Nachrichtensender Sky News, die US-Truppen seien bei ihrem Vormarsch auf "fanatischen Widerstand" gestoßen und von Selbstmordattacken bedroht gewesen. Irakische Soldaten feuerten laut CNN mit Granatwerfern und Luftabwehrgeschützen auf die vorrückenden Einheiten. Am Straßenrand lägen tote irakische Soldaten, aber auch Zivilisten, sagte ein amerikanischer Zeitungsreporter dem CNN.