Irak Krieg der Autobomben
Bagdad - Die Situation im Irak gerät immer mehr außer Kontrolle. Die Amerikaner und ihre Verbündeten in Bagdad und Umgebung müssen täglich um ihr Leben bangen, der Guerilla-Krieg gegen die Besatzer fordert einen immer höheren Blutzoll.
Im Visier der irakischen Freischärler sind dabei nicht nur die amerikanischen und britischen Soldaten. Anschläge gegen Zivilisten, Verwaltung und Hilfsorganisationen häufen sich. Mit Sprengstoff beladene Autos, gesteuert von Selbstmordattentätern, werden dabei zu tödlichen Waffen.
Dem jüngsten Anschlag auf das Bagdad-Hotel, das als Unterkunft von Mitarbeitern des US-Geheimdienstes CIA und anderen Vertretern der von den USA geführten Besatzung und Zivilregierung gilt, gingen mehrere blutige Auto-Attacken voraus: