Irak-Krieg Erster "embedded correspondent" getötet
Ein Korrespondent der "Washington Post" ist am Freitag im Irak ums Leben gekommen.
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Washington - Michael Kelly, der mit der 3. Infanterie-Division der Armee unterwegs war, sei bei einem Unglück mit einem Militärfahrzeug getötet worden, teilte die Zeitung mit. Er sei der erste getötete amerikanische Journalist, der an dem "Embedding"-Programm (Programm zur "Einbettung" von Journalisten im Militär) der US-Streitkräfte teilgenommen hatte.
Kelly war Kolumnist für die "Washington Post" und zugleich Chefredakteur der Zeitschrift "Atlantic Monthly". Alle übrigen Journalisten, die bisher im Irak-Krieg umgekommen sind, waren auf eigene Faust im Land unterwegs gewesen.