Philippinen: US-Trainingshilfe gegen Terroristen - DER SPIEGEL
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Philippinen US-Trainingshilfe gegen Terroristen

Der amerikanische Präsident Bush hat in seiner Rede zur Lage der Nation deutlich gemacht: Afghanistan ist nicht die letzte Station im Krieg gegen den internationalen Terrorismus. Auf den Philippinen soll jetzt der Kampf gegen die Abu-Sayyaf-Rebellen verstärkt werden. Ihnen werden Verbindungen zu Osama Bin Laden nachgesagt.
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Zamboanga - Die Philippinen und die USA haben mit gemeinsamen Militärmanövern begonnen, um den Kampf gegen muslimische Extremisten im Süden des Landes zu trainieren. Die Militärübungen sollen sechs Monate dauern. An ihnen werden rund 600 US-Soldaten teilnehmen.

160 Elitesoldaten der US-Streitkräfte sollen im Rahmen der Übung mit philippinischen Soldaten im Dschungel von Basilan auf Patrouille gehen, wo sich die Abu-Sayyaf-Kämpfer versteckt halten.

Die Eröffnungszeremonie der Militärübung fand in Zamboanga in der Nähe der Insel Basilan statt, wo die Abu-Sayyaf-Gruppe seit Monaten immer wieder durch Geiselnahmen von sich reden machte.

Die USA vermuten Verbindungen zwischen der Abu Sayyaf und dem Netz des Muslimextremisten Osama Bin Laden. Dessen Organisation al-Qaida wird von den USA für die Anschläge vom 11. September in New York und Washington verantwortlich gemacht.

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