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Fingerzeig: "Ich glaube, dass ich gewinnen werde, weil das amerikanische Volk weiß, dass ich weiß, wie man führt", sagte Bush. Er habe harte Entscheidungen getroffen, und die Leute wüssten, wofür er stehe.
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Beter: Auf die scharfen Vorwürfe seines Herausforderers Kerry konterte Bush, der viermalige Senator ändere aus politischem Kalkül zu oft seine Meinung.
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Damenwahl: Laura Bush und die Frau des demokratischen Herausforderers Teresa Heinz Kerry begrüßten sich erst freundschaftlich und verfolgten anschließend die Debatte ihrer Männer live in der Miami Universität.
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Daumen hoch: Kerry hielt Bush entgegen, er stelle den Krieg im Irak ins Zentrum des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus. Die Kommission zur Klärung der Anschläge vom 11. September 2001 habe aber aufgezeigt, dass Saddam Hussein nichts damit zu tun gehabt habe. Irak sei kein Zentrum des Terrorismus gewesen, bevor der Präsident es angegriffen habe. "Man führt Amerika nicht in den Krieg, wenn man keinen Plan dafür hat, wie man den Frieden gewinnt."
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Fankurve: Es sei zwar ein Fehler gewesen, den Krieg anzufangen, nun könne man sich aber kein Scheitern leisten. "Ich weiß, dass wir Erfolg haben können", sagte Kerry. "Ich glaube aber nicht mit diesem Präsidenten."
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Mienenspiel: Bush, der zuweilen sichtlich missmutig und mit zusammen gekniffenen Lippen den Ausführungen Kerrys zuhörte, verteidigte vehement seine Politik - insbesondere den Irak-Krieg. Die Welt sei heute ohne Saddam Hussein sicherer, sagte er.
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Handshake: Einigkeit zumindest in der Afrikapolitik: Bush und Kerry sprachen sich gegen die Entsendung von US-Truppen in den Sudan aus. Die Regierung des Sudan müsse durch internationalen Druck dazu gebracht werden, den Völkermord in der Provinz Darfur zu stoppen. Auch Kerry wandte sich gegen US-Truppen in dem Krisengebiet.
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Adlerhorst: Dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry ist bei dem ersten Fernsehduell mit US-Präsident George W. Bush mit heftiger Kritik am Irak-Krieg laut den ersten Blitzumfragen der US-Fernsehsender CNN, ABC und CBS zumindest ein Achtungserfolg gelungen - eine Analyse des Forschungsinstitutes Medien Tenor kommt jedoch zu einem anderen Schluss.
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Frauenpower: Bushs Ehefrau Laura und ihre Zwillinge verfolgten die Debatte in der ersten Reihe. Sie hörten wie auch Kerry das Recht der USA verteidigte, präventiv und ohne Genehmigung anderer Staaten oder internationaler Organisationen weltweit zu agieren.
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