Briefe - DER SPIEGEL
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Briefe

• aus DER SPIEGEL 6/2002
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Briefe

»Kein Kinderwunschpaar macht sich die Entscheidung leicht. Ein Behandlungszyklus bedarf viel Organisation, eines dicken Nervenkostüms, Geld und vor allem viel, viel Geduld. Ganz abgesehen von der psychischen und starken medizinischen Belastung. Manch eine Ehe geht daran kaputt. Für uns ist die Kinderwunschbehandlung ein Segen. Nach sechs Jahren unerfülltem Kinderwunsch endlich nach ICSI schwanger zu sein ist das größte Glück, das wir uns jemals vorstellen konnten. Unser Wunschkind wird in diesen Tagen geboren.«

Dörte und Stefan Pelger aus Gusterath, Rheinland-Pfalz, zum Titel »Der künstliche Kindersegen - Baby-Boom aus der Retorte«

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