Briefe
•
aus
DER SPIEGEL 9/2002
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Briefe
»Mir ist keine Darstellung einer Frau in Malerei, Plastik, Fotografie und Film bekannt, welche auf diese gediegene Art sowohl vollkommene Schönheit der Gestalt, der Haltung, der Haut, des Gesichtes, der Hände als auch glühende Erotik in sich vereint wie Ihr Titelbild. Augen auf, meine Herren, statt Chemie einwerfen.«
Dr. Georges Matter aus Zumikon (Schweiz) zum Titel »Chemie der Lust«