BUNDESPRESSECHEF
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DER SPIEGEL 4/1956
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Die unfreiwillige Heiterkeit, die der geschäftsführende Bundespressechef Edmund ("Mundi") Forschbach bei seinen Auftritten vor der Bundespressekonferenz zu ernten pflegt, hat dazu geführt, daß mehrere CDU-Bundestagsabgeordnete unmittelbar vor Forschbachs endgültiger Bestallung bei Staatssekretär Hans Globke und CDU-Fraktionschef Heinrich Krone noch einmal Bedenken gegen die geplante
Ernennung vorbrachten. Die Art und Weise, in der Forschbach die offiziellen Pressekonferenzen abwickle, führe dazu, daß die Regierungspolitik unnötig diskreditiert werde.