DIESE WOCHE IM FERNSEHEN Donnerstag, 20. 8.
16.15 Uhr. ARD. Aus dem Leben gegriffen
Die Sendung befaßt sich mit einem Lieblingsthema des Fernsehens, den Aussteigern. Vorgestellt werden Alternativmodelle auf Ithaka, Irland und auf der Insel Pellworm.
20.15 Uhr. ARD. Das rote Mansfeld
Lutz Lehmann und Fritz Pleitgen porträtierten eines der größten und bekanntesten Industrie-Kombinate der DDR.
20.15 Uhr. Hessen, Nord, West III. Haie der Großstadt (sw)
Klassischer Spielerfilm (1961) von Robert Rossen mit Paul Newman als Billard-Profi.
21.00 Uhr. ARD. Bio's Bahnhof
In Bioleks Showschuppen sind neben den sächsischen Jacob Sisters auch Mitglieder von Andre Hellers »Poääsie«-Variete Flic Flac zu Gast.
21.20 Uhr. ZDF. Kennzeichen D
Das Deutschland-Magazin untersucht die Probleme beim Bau der Transit-Autobahn Hamburg--Berlin und berichtet über die Tagung des Weltkirchenrates, die erstmals in Dresden abgehalten wird.
22.05 Uhr. ZDF. Peter Gombas Lehr- und Wanderjahre
Der jugoslawische Regisseur Nenad Djapic schildert in seinem Fernsehspiel die aberwitzigen Versuche eines jungen Jugoslawen, in der Bundesrepublik eine Lehrstelle zu bekommen.
22.25 Uhr. Hessen, Nord, West III ... wie ein herrenloser Hund
Mit teilweise unbekanntem Dokumentarmaterial zeichnet Ulrich Schwarz Leben und Tod des italienischen Dichters und Filmemachers Pier Paolo Pasolini nach.
23.00 Uhr. ARD. Aus der Ferne sehe ich dieses Land (Wh)
Christian Ziewers Film (Photo) über den von Sehnsucht, Trauer und Hoffnung bestimmten Alltag einer chilenischen Exil-Familie in Berlin entstand nach der Erzählung »Nix passiert« von Antonio Skarmeta.