TALKSHOWS Ein Teenie-Star pokert
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DER SPIEGEL 7/2000
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Andreas Türck, 31, bringt derzeit seinen Arbeitgeber ins Schwitzen. Kurz vor der anstehenden Verlängerung seines Vertrags (Laufzeit: bis Ende 2000) fühlt sich der Quotenprinz aus Wiesbaden zu Höherem berufen. So schlug er seinem Sender Pro Sieben ein Comedy-Format im Stil der US-Sitcom von Jerry Seinfeld vor. Zudem will Türck seine bisher von der Talkshow-Fabrik Schwartzkopff TV gelieferte Sendung künftig lieber selbständig produzieren. Pro Sieben freilich schätzt Schwartzkopff; zudem sei Türck mit seinem Daily Talk und der Kuppelsendung »Lovestories« gut ausgelastet. Auch Gerüchte über einen Wechsel zu RTL beeindrucken den Sender nicht.